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Arbeitsplatz-Optimierung zahlt sich aus

10. Januar 2022

Drei Case Studies vom Produzenten der AirWave Luftpolstermaschinen zeigen, eine gute Planung von Packstationen, eingesetzten Maschinen und dem genutzten Material lohnt sich. Denn so kann Platz, Zeit und Geld gespart werden. Zudem verbessern sich generell die Arbeitsbedingungen der Angestellten.

 

Wahl des Polstermaterials

Das Beispiel eines Handelsunternehmens in der Modebranche zeigt wie wichtig die Abstimmung des Polstermaterials ist. Die Knülloptik und der Eigengeruch von Packpapier sind weniger passend für den Versand von Kleidungsstücken. Die knitterfreien Luftpolster hingegen eignen sich bestens dafür. Für den Versand von anderen Waren oder passend zum Image eines Unternehmens, kann aber auch Papier genau das richtige Verpackungsmaterial sein.

Bei einem Familienunternehmen für Reinigungsmittel zeigt sich eine andere Herausforderung. Unterschiedlich grosse und schwere Produkte haben unterschiedliche Ansprüche an das Polstermaterial. Oft besteht dann die Tendenz, dass einfach das stärkste und teuerste Polstermaterial für alle Produkte verwendet wird, was aus ökonomischer Sicht aber keinen Sinn macht. Das Unternehmen löste dieses Problem mit dem Einsatz von 3 AirWave Maschinen pro Arbeitsplatz, welche jeweils unterschiedliche Folientypen nutzen. So haben die Mitarbeitenden jederzeit die passenden Luftpolsterfolien zur Hand.

 

Wahl der Maschine / des Systems

Oft wird in Unternehmen jeder Packplatz mit einer eigenen Maschine ausgestattet, welche Polstermaterial herstellt. Dies ist aber nicht unbedingt nötig. Denn Packplätze können auch in Einheiten aufgeteilt werden, damit sich mehrere Packer eine Maschine teilen. Dies setzt aber eine optimale Planung voraus, damit das Verpackungsmaterial für alle gut zugänglich ist.

Eine andere genutzte Strategie ist die Produktion von Polstermaterial, welches zentral für alle Mitarbeitenden auf Vorrat hergestellt wird. Dies hat aber zwei grosse Nachteile. Die Mitarbeitenden machen erstens viele Wege zu Fuss, um ihre Packstation mit Nachschub zu versorgen. Zweitens benötigt ein solches zentrales Lager viel wertvollen Platz. Beide Probleme können mit Überkopfeinheiten direkt am Arbeitsplatz behoben werden. Es handelt sich dabei um Gitterkörbe mit integrierten Maschinen, in denen die Luftpolster automatisch hergestellt und gesammelt werden. Diese Spender-Einheiten können direkt über dem Packtisch platziert werden, damit sie keinen unnötigen Platz brauchen. Jeder Mitarbeitende hat so jederzeit bequem Zugriff auf das Polstermaterial.

Das Beispiel eines Distributors von Tiernahrung zeigt auf wie die Wahl von Polster-Lösungen auch auf die Gesundheit der Mitarbeitenden einen Einfluss haben kann. So führt Verpackungsmaterial, welches unter dem Packtisch verstaut wird, zu häufigem Bücken und somit zu Rückenleiden. Werden die Arbeitsabläufe hingegen ergonomisch optimiert, sind die Mitarbeitenden zufrieden und gesund und weisen weniger Ausfallzeiten auf. Auch in diesem Fall wurde das Problem mit Überkopfeinheiten am Arbeitsplatz gelöst.

AirWave Produkteauswahl

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